e-learning Wikis

E-Learning einfach erklärt

E-Learning Wikis

Hier erklären wir Fachchinesisch in einfacher Sprache oder wie unser Niederländer sagt "Sesamstraßensprache".

Allgemeine Begriffe (7)

E-Learning
E-Learning oder electronic Learning: elektronische oder digitale Medien, die für die Präsentationen von Lerninhalten verschiedenster Themen ausgearbeitet werden können. Die Teilnehmer müssen nicht alle zur selben Zeit am selben Ort sein. Je nach Lernziel, Teilnehmer und Zeitlimit können umfangreiche Lernmedien entstehen, die nahezu jedes Thema vermitteln können. Nach der Wissensvermittlung können Lernerfolgskontrollen (Tests) erfolgen, wodurch die Teilnehmer zertifiziert werden können.
digitale Lernformate
Die wichtigsten digitalen Lernformate mit den jeweiligen Erklärungen haben wir auf dieser Seite separat aufgeführt und erklärt.
interaktive Elemente
Je nach Kombination kann besser auf den Schüler eingegangen werden und Lernziele gefestigt werden. Dies ist abhängig von der Zielgruppe, den Lernzielen und der Branche. Interaktive Elemente sind zB. Lückentexte, Sortieraufgaben, Drag and Drop
linear / modulär
linear: Bei einem linear aufgebauten Training wird der Nutzer nach vergebener Reihenfolge durch die Anwendung geführt. Nach Schema: A-B-C-D-E modular: Bei einem modular aufgebauten Training kann der Nutzer zwischen einzelnen Themen, Kapiteln hin und her springen. Nach Schema: B-E-A-C-D
CBT
Computer basierte Trainings. Trainings die auf einen Datenträger(zb.PC) heruntergeladen werden müssen.
WBT
Web basierte Trainings. Trainings können im Internet/Intranet aufgerufen werden
Content
= Inhalte

Lernformate (9)

blended learning
Blended Learning ist eine Mischung aus klassischen und computergestützten Lernangeboten. Es wird insbesondere dann eingesetzt, wenn neben reiner Wissensvermittlung auch die praktische Umsetzung trainiert werden soll, wie z. B. im Arbeitsschutz.
Erklärvideo
Ein Video, dass ein bestimmtes Thema einfach erklärt, z.B. ein YouTube Video.
gamification
Gamification bezeichnet die Einbindung von spieltypischen Elementen und Vorgänge in themenunabhängigen Kontext. Eine gewollte Folge ist eine Motivationssteigerung. Durch diverse Elemente (Sichtbare Fortschrittsanzeige, Rangliste, ...) wird ein gesunder Konkurrenzkampf im Benutzer geweckt - wer möchte nicht der Beste sein?
interaktive Animation/Video
Der Schüler muss eine aktive Entscheidung im Training nehmen bevor der nächste Schritt angezeigt wird.
Klickanleitungen
Eine Anleitung bei der man sich durch die Seiten klickt.
Micro learning
Von Micro Learning (wörtlich übersetzt: Mikrolernen) spricht man, wenn es um das Lernen in kleinen Lerneinheiten geht. Das kann sich auf die Lernzeit, die Lerninhalte, aber auch auf die Lernformat beziehen. Somit wird der Lernende sanft an neue Inhalte herangeführt.
Software Simulationen
Simulationen sind Computerprogramme, in denen die Anwender in einer virtuellen Umgebung Experimente durchführen und so Lernerfahrung sammeln, z.B. das Ausfüllen von Formularen oder neuer Software
virtual classroom
Beim Virtual Classroom dient das Internet als Kommunikationsmedium, um geographisch getrennte Schüler und Lehrer miteinander zu verbinden. Das virtuelle Klassenzimmer ermöglicht somit eine synchrone Form des Lernens.
Webinar
Ein Webinar ist ein interaktives Seminar oder Kurs, welches im Internet stattfindet.möglichkeiten sind: interaktive Umfragen - Nutzer können per Chatformular Aktiv Fragen stellen, welche direkt beantwortet werden können, unbegrenzte Teilnehmerzahl, geeignet für z.B. Produkteinführungen, Kurse (Sport, Kochen, ).

Learn Management Systeme (6)

LMS
  • Learning management system
  • Ein LMS ist eine Plattform/System/Software die einen Platz zur Verfügung stellt, damit digitale Lernformate von einem "Trainer" für die "Schüler" angeboten werden können. Somit können die Schüler auf die Lerninhalte 24/7 zugreifen.
Global Teach®
  • Ist das LMS, auf das wir vertrauen und in welches wir spezialisiert sind.
  • Global teach® wichtigste Funktionen sind Benutzerverwaltung | Lernkataloge | Lehrpläne | Kursanmeldung | Online-Learning | Mobile Learning | Online-Tests | Online-Umfragen | Seminar- mit Ressourcenmanagement | Virtuelle Klassenräume | Foren | Social Learning | Skills- und Kompetenzmanagement | Auswertungen | Flexible Rollenkonzepte | Single-Sign-On | Verrechnungsprozesse
Lernkatlog
auch Content-Kataloge; Sie unterstützen den Austausch von Lernobjekten – von kompletten Kursen bis hin zu Rohmaterialien. Bereitsteller können Angebotsbedingungen spezifizieren. Zugriffe werden dokumentiert und gegebenenfalls abgerechnet. Diese Kataloge können sehr spezifisch auf eine bestimmte Zielgruppe (Schule, Universität, Branche, Unternehmen) ausgerichtet sein. Siehe auch Content-Sharing als Form des E-Learnings.
Lehrplan
Ein Lehrplan ist eine Sammlung von verschiedenen Trainings, welche über 1 oder mehrere Module (Kapitel) verteilt wird. Wenn der Nutzer alle Module erfolgreich durchgearbeitet hat, bekommt der Nutzer sein Zertifikat. Die Anforderungen für eine Zertifizierung können durch den Trainer/Administrator individuell festgelegt werden. Voraussetzung ist das die Trainings oder Tests mit SCORM ausgestattet sind und der Zugang zu diesen Lehrplänen über Nutzer und/oder Gruppen gesteuert werden.
Seminar- mit Ressourcenmanagement
  • effiziente Verwaltung von Räumen, Trainer, Material, Hilfsmitteln, etc.
  • Automatisierte Buchungs-, Bewilligungs- & Stornierungsprozesse
  • Teilnehmerlisten, Tischkärtchen, Kursdokumente, AGBs
Berechtigungen
Freigabe für bestimmte Nutzer/Gruppen im LMS

Technologien & Tools (5)

Autorentools
  • Autorentools (Autorenwerkzeuge)
  • ~ sind Programme, mit deren Hilfe digitale Inhalte für E-Learning-Content-Formate, ohne Programmierkenntnisse haben zu müssen, im WBT oder CBT erstellt werden können.
  • Wir arbeiten mit Adobe Capitvate & Articulate Storyline.
responsive Design
Elemente eines Webbasierten Inhaltes (Navigation, Seitenspalten, Texte, Bilder; sowie Eingabemethoden: Klicken, wischen, tippen, etc.) werden automatisch an unterschiedliche Displaygrößen und Betriebssysteme angepasst. Es ist also egal ob ich an einem PC, Smartphone, Laptop oder Tablett etwas angucke. Der Inhalt ist immer gleich gut zu lesen/bearbeiten.
SCORM
= Sharable Content Object Reference Model
Im alltäglichen Gebrauch, wird es als Lesezeichen genuzt. Es ermöglicht, dass Schüler an der selben Stelle weiter lernen können wie zuvor beendet. Ausserdem muss eine Lernerfolgskontrolle nicht ständig wiederholt werden.
HTML5

HTML (Hypertext Markup Language ) ist eine textbasierte Programmierungssprache (Computersprache) die Inhalte wie Texte oder Bilder im Internet strukturiert und darstellt. Die Kernsprache des Internets wird vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt.
HTML5 ist die 5. Fassung und bietet viele neue Funktionen wie Video, Audio, lokalen Speicher und dynamische 2D- und 3D-Grafiken. Dank HTML5 ist ein zusätzliches Flash-Plugin nicht mehr nötig, trotzdem wird responsive design unterstützt.

CSS
Cascading Style Sheets ist eine Computersprache um das Erscheinungsbild von Dokumenten bzw. Benutzeroberflächen festzulegen und wird zusammen mit HTML im World Wide Web genutzt.
360° Grad Video
  • die Abbildung eines Raums in allen Richtungen
  • Abbildung der Realität
  • für die Funktionalität werden spezielle Softwarelösungen benötigt
  • Für "reale Erlebnisse" werden VR-Brillen benötigt
Video & Foto Mediaelemente kommen zum Einsatz um ein 360° Training zu ermöglichen. ,
VR / AR
  • Virtual Reality: künstlich geschaffene Realitäten/Räume
  • Augmented Reality: 360° mit artifizielle (künstliche) Informationen kombiniert
  • Es werden VR-Brillen benötigt